Vienna Bronze Manufacture best Viennese tradition lovingly handcrafted figuresvaluable and unique bronze sculptures

Geschichte

Wiener Bronzen sind ein Stück bester Handwerkstradition in künstlerischer Vollendung. Die Tradition der mit Liebe handgefertigten Figuren, die auch heute noch von der Wiener Bronze Manufaktur nach alten traditonellen Verfahren hergestellt werden, lässt sich bis zur Mitte des 19ten Jahrhundert zurückverfolgen. Viele dieser kostbaren Figuren können nun als wertvolle Sammlerstücke in der ganzen Welt gefunden werden. Es war immer das Streben im Haus Höller die Tradition dieses alten Wiener Kunsthandwerks in höchster Qualität weiterzuführen.

Harald P. Höller, der Gründer der Wiener Bronze Manufaktur (WBM), hat seine Fertigkeit und einen großen Teil von Modellen von seiner Familie in der dritten Generation übernommen. Heute ist er der Letzte in dieser Branche der sämtliche Arbeitsprozesse, von Modellentwicklung, Formherstellung, dem Ziselieren bis zur Bemalung meisterhaft beherrscht und auch selbst ausführt. Lediglich die Vervielfältigung des Rohgusses ist ausgelagert.

Bereits in den späten dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts begann sein Großvater, Eduard Neusch–Höller als Modelleur für namenhafte Wiener Bronzeerzeuger wie Hammer, Bermann, Fuhrmann & Co und Bergmann vielfältige Auftragsarbeiten zu übernehmen. Für dieselben Unternehmen war auch seine Frau Magarethe als Bronzemalerin tätig.

Einer dieser Arbeiten beteiligte Eduard Neusch–Höller als einen der führenden Künstler bei der Schaffung einer berühmten Bronze Skulptur, welche die Verbrüderung der amerikanischen Einwanderer mit den einheimischen Indianern symbolisiert. Diese Figur steht seit damals im Weißen Haus in Washington DC – dem Sitz des amerikanischen Präsidenten.

Weiters beauftragte die österreichische Regierung, den bekannten Bildhauer und Wiener Bronze Erzeuger Prof. Hammer ein „Modelle der spanischen Reiter“ von der Wiener Hofreitschule in Bronze anzufertigen. Herr Neusch-Höller war damit beauftragt, diese Modelle zu bemalen. Die Stücke waren ein Geschenk der österreichischen Regierung an Queen Elisabeth zu ihrer Krönung im Jahr 1953.

Sein Sohn Eduard Höller Jr. führte das Kunsthandwerk ab den späten 50er Jahren weiter. Er begann mit der Idee der „humoristischen Bronzen“ und war tätig bis 2007. Sein Bruder Oswald, der Vater von Harald P. Höller, ist der Urheber des Musik-Karussells, einem heute sehr bekannten mechanischen Wiener Bronze Modells, das auch heute noch von uns erzeugt wird.

In den 70er Jahren begann Harald P.Höller in der Werkstatt seines Onkels Eduard Jr. mitzuarbeiten. Um auch Erfahrung in der Arbeitstechnik anderer Bronzeerzeuger zu gewinnen, wechselte Harald P. Höller einige Jahre später zu Karl Fuhrmann & Co, einen der letzten Wiener Bronze Erzeuger (Bergmann/Fuhrmann & Co. seit 1860) wo er sich über einige Jahre mit Modellentwicklung, dem Ziselieren, der Malerei und der Herstellung spezieller Schlagpunzen beschäftigte, unter der Schulung der letzten alten Meister in diesem Genre. Heute ist der Beruf des Bronzeziseleurs so gut wie ausgestorben. Während dieser Zeit entwickelte er auch viele neue Modelle der humoristischen Wiener Bronzen, die sich noch bis heute großer Nachfrage und Beliebtheit erfreuten. Die Entwicklung neuer Modelle hat bei der Wiener Bronze Manufaktur bis dato einen hohen Stellenwert.

Mitte der 80er Jahre gründete Harald P.Höller die Wiener Bronze Manufaktur in Wien. Und beschäftigt sich nach wie vor mit der Schaffung neuer Modelle und deren Ausführung.

Mehr als 2 Jahrzehnte belieferte die Wiener Bronze Manufaktur (WBM) mit ihrer Erzeugung die Firma Bergman/Fuhrmann & Co, die diese Modelle in ihren Lieferumfang aufnahm und weitervertrieb. Daher wurden die Modelle, obwohl Erzeugnisse und Entwürfe der Wiener Bronze Manufaktur (WBM), mit dem Bergmann/Fuhrmann Stempel punziert.

Seit mehr als einem Jahrzehnt wirkt seine Frau Lisa Höller im Unternehmen mit. Sie hat sich nach intensiver Beschäftigung mit alten Techniken und Materialkunde auf das Patienieren und die Malerei der Wiener Bronzen spezialisiert.

Die Wiener Bronze Manufaktur pflegt die altbewährte Tradition des Haus Höller weiter, in dem auch heute noch die alten, innerhalb der Familie überlieferten, Rezepturen und Techniken verwendet werden, bei denen jedes Stück einzeln und mit großem Aufwand ausschließlich handgefertigt wird.

Somit stellt jedes einzelne Kleinkunstwerk aus der Wiener Bronze Manufaktur ein kostbares Unikat dar.

Wir wünschen ihnen viel Freude mit unseren original Wiener Bronzen!

Harald P. & Lisa Höller

Die wertvollen Sammerstücke verkörpern weltweit trationelles Wiener Kunsthandwerk.

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